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Deutsche Autoren

Kai Meyer Ein Autor, der Historie und Fantastik verbindet wie kein zweiter. Schreibt Jugendbücher, Schauergeschichten für Erwachsene, Drehbücher, Rollenspiel-Regelwerke. Übersetzt in 20 Sprachen, erschienen in 40 Ländern. Nebenbei hält er über seinen stets aktuellen Internet-Auftritt Kontakt zu seinen Lesern.
Helmut W. Pesch Wenn ein Sprachwissenschaftler gleichzeitig bekennender Tolkien-Fan ist, dann schreibt er ein Wörterbuch zur Elbensprache. Außerdem hat der Übersetzer und Lektor auch Hommagen an Tolkien (»Die Ringe der Macht« bringe ich immer wieder gern als Gastgeschenk mit) und an Sagen angelehnte Jugendromane geschrieben. Die Seite stellt sein Werk vor.
Hugh Walker Autor der legendären Magira-Reihe. Wer wissen will, wie Fantasy in Deutschland begonnen hat und etwas über dieses Urgestein lernen möchte, dem sei diese Seite empfohlen.
Andreas Eschbach Vielleicht der erfolgreichste deutsche Science-Fiction-Autor. Sein Buch »Das Jesus-Video« wurde als zweiteiliger Fernseh-Blockbuster bei Pro7 gezeigt, in der »Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung« erschien ein Fortsetzungsroman von ihm. Besonders interessant an seiner Homepage sind die Tipps für Schriftsteller und solche, die es werden wollen.
Wolfgang Hohlbein Wolfgang Hohlbeins Werk ist sehr vielfältig, wahrscheinlich ist für jeden Geschmack etwas dabei. Mal ist es reine Fantasy, mal Fantasy im Jugendbuch, mal Horror wie bei Stephen King oder auch Fantasy in historischen Settings. »Hagen von Tronje« und »Azrael« kann ich jedenfalls empfehlen. Die Webseite bietet eine Menge Informationen zu Autor und Werk.

Internationale Autoren

David Brin In Sachen Science Fiction für mich der Beste der Besten. »Postman« ist von ihm und wurde später mit Kevin Costner verfilmt. Auch auf dem Deckel meines Lieblingsbuches »Sternenflut« steht sein Name. Ich verneige mich. So gut werde ich niemals schreiben.
George R. R. Martin »Tolkien war gestern«, heißt es unter den eingefleischten Fantasy-Fans, seit dieser Mann mit »Das Lied von Eis und Feuer« die Fantasy neu definiert. Der Detailreichtum seiner Saga ist wohl nicht mehr zu übertreffen.
Stephen King Jedem Horror-Fan ein Begriff, ist Stephen King dennoch der wohl unterschätzteste Autor der Gegenwart. Die Berührungsängste zwischen Literaturkritik und fantastischer Literatur sind dafür verantwortlich. Wer einmal in der Tiefe über die Unterschiede zwischen Kindern und Erwachsenen reflektieren möchte, dem sei Kings Werk empfohlen. Und wen die Schriftstellerei als Berufung interessiert, für den gibt es nichts Besseres als »Das Leben und das Schreiben« - da bleibt man vom »Creative Writing« verschont.
Anne Rice Die Meisterin des modernen Vampir-Romans. Nicht alles an ihrem Werk gefällt mir, aber ohne ihre Bücher hätte es mein »Sanguis B.« niemals gegeben  - auch, wenn es ganz anders geworden ist. Sie ist der Gigant, auf dessen Schultern ich stehe.

Verlage und Publikationen

van Aaken Verlag Ein kleiner Verlag mit einem vielfältigen Programm. Literatur in allen Schattierungen, Gedichte, Erzählungen, Romane. Manche Bücher mögen einem gefallen, andere nicht, aber sicher ist: solche Bücher gibt es nur hier. Ein van Aaken Buch ist ein besonderes Buch.
p.machinery Maschinenliteratur · Menschenwerk. Hier ist die Entscheidung, was ins Programm kommt, recht einfach: Genau das, was dem Verleger gefällt. Ikebana, Hunde und Reiseliteratur. Wer weiß, was in Zukunft noch hinzukommen mag.
Fanpro Rollenspiele haben diesen Verlag groß gemacht. Heute hat er sich auf Romanreihen spezialisiert, die den Hintergrund der wohlbekannten Spielewelten nutzen: Classic BattleTech, Shadowrun, Das Schwarze Auge. Dazu kommt ein kleines Programm weiterer fantastischer Titel, das unter Anderem die von mir sehr geschätzten Hardcoverausgaben zu »Das Lied von Eis und Feuer« beinhaltet.
Vahlen Verlag Einer der Topp-Fachverlage für Wirtschaftswissenschaften in Deutschland und der erste, der mir ein Autorenhonorar zahlte.
Magira Das »Jahrbuch zur Fantasy« erscheint immer zur Jahresmitte und beleuchtet, was sich im vergangenen Jahr auf dem Fantasymarkt getan hat. Ein deutlicher Schwerpunkt liegt auf der Literatur, das Filmgeschehen wird nur am Rande gestreift. Interviews, Rezensionen und Artikel.

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