Weitere Entwürfe


In diesem Bereich meiner Internet-Präsenz möchte ich einen Einblick geben in die Projekte, die noch nicht abgeschlossen sind. Wer auf Exposés hofft oder auf Fortschrittsberichte, den werde ich enttäuschen. Diese Seite ist eher dazu gedacht, die Leser neugierig zu machen. Hier werden keine Fragen beantwortet, hier wird nur Interesse geweckt.

Herzen aus Stahl

Military Fantasy ist ein Genre, das ich seit Paul Kearneys »Königreichen Gottes« schätze. Kriegsgeschichten bieten den dramaturgischen Vorzug, dass sowohl der für einen Roman notwendige Konflikt der Personen leicht darzustellen ist, als auch lebensbedrohliche Situationen sich quasi natürlich ergeben, was für die Spannung in der Geschichte von Vorteil ist. Bei BattleTech habe ich eine solche Struktur in einem Science Fiction-Setting gehabt, nun transferiere ich diese Erfahrung in die Fantasy. Ich stelle mir vor, dass das sogar noch besser passen könnte, weil die Konfrontation auf Grund der Waffentechnik noch unmittelbarer ist. Man sieht den Gegner nicht als Punkt im Fadenkreuz, man krallt ihm die Finger in die Gurgel. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Tetralogie entwickeln wird. Wer diese Spannung teilt, kann ab und zu einen Blick in mein Schreib-Tagebuch werfen.
Art: Roman-Tetralogie.
Umfang: ca. 2.250.000 Anschläge.
Status: Band 1, 2 und 3 sind im Handel. Band 4 ist im im Druck.

Schnee des Vergessens

Vampire und Köln passen gut zusammen, wie ich finde. Es ist bald ein halbes Jahrzehnt her, seit ich mit »Sanguis B.« schon einmal einen Vampirroman in der Domstadt ansiedelte. Eine der häufigsten Fragen ist die nach einer Fortsetzung. Nun, alle die darauf warten, muss ich auch dieses Mal enttäuschen. Ich möchte Geschichten schreiben, die mich selbst überraschen, eine einfache Fortsetzung täte das wohl nicht. Da muss schon ein ähnlich innovativer Gedanke her wie damals bei »Sanguis B.«.
»Schnee des Vergessens« wird also eine völlig andere Geschichte sein. Traditioneller, was die Motive angeht, aber an einigen Stellen, so hoffe ich, mit Brüchen in den Belegungen der »üblichen Rollen eines Vampirromans«, die neue Möglichkeiten eröffnen. Jedenfalls für mich.
Art: Roman.
Umfang: 500.000 Anschläge.
Status: Die Rohfassung ist fertig.

Turm, Sterne, Asche

Mein Roman »Karma« spielt vor dem faszinierenden Hintergrund von Classic BattleTech. Mit etwas Glück darf ich hier noch mehr beitragen. Mich jedenfalls hat die Welt der titanischen Kampfmaschinen aus dem 31. Jahrhundert gepackt, weswegen meine Tastatur immer weitere Bereiche dieses Universums erkundet.
Ich habe eine Idee für eine weit angelegte Geschichte - und der Beginn ist schon fertig.
Art: Romanzyklus.
Geplanter Umfang: 1.000 - 2.000 Manuskriptseiten / 1.500.000 - 3.000.000 Anschläge.
Status: Meine Rohfassung für die ersten beiden Bände ist fertig, allerdings kann es hier nicht weitergehen, bis die Frage um die deutschsprachige Lizenz für die BattleTech-Reihe geklärt ist.

Weltgeschichten

Inspiriert durch meine im Jahr 2004 unternommene Weltreise möchte ich eine Sammlung von Kurzgeschichten verfassen, deren Handlungsschauplätze rund um den Globus angesiedelt sind. Ich möchte Skurrilitäten und Besonderheiten der Länder darstellen.
Viele dieser Geschichten habe ich selbst erlebt, nur die Erzählperspektive wurde häufig gedreht. Andere basieren auf Berichten Reisender, denen ich während meiner Tour begegnete. Einige entspringen auch nur meiner Fantasie, die durch Begebenheiten angeregt wurde, die mir in den verschiedenen Weltengegenden widerfuhren.
Art: Kurzgeschichtensammlung.
Geplanter Umfang: 200 Manuskriptseiten / 300.000 Anschläge.
Status: Ein gutes Dutzend der Geschichten ist geschrieben. Sie liegen allerdings seit längerem in der Schublade - das Projekt ruht.

Die Heilung

Seit ich einmal als Sprecher bei einem Hörspiel mitgewirkt habe, möchte ich auch selbst eines schreiben. Meine Idee dreht sich dabei um einen Vampir, der danach strebt, von seinem Blutdurst geheilt zu werden. Meine Hauptfigur ist kein Neuling, er hat einiges auf dem Kerbholz. Aber nun ist er an einen Punkt gekommen, an dem er nicht mehr bereit ist, für sein untotes Dasein mit dem Leben Unschuldiger zu bezahlen.
Art: Hörspiel-Manuskript.
Geplanter Umfang: 45 Minuten.
Status: Die Idee steht und der einleitende Monolog ist begonnen. Mehr aber auch nicht - und das seit Jahren.

Optimiert

Ich habe schon immer gern Science-Fiction gelesen. Als unsere Deutschlehrerin uns aufforderte, unser Lieblingsbuch mit in die Schule zu bringen, hatte ich den Sammelband &rqauo;Die StarWars-Saga« dabei. Eine Story über ein Generationenschiff habe ich verfasst und die Pflicht-Geschichte über den Atomkrieg. Inzwischen ist das Geschichte, mit »Karma« habe ich einen SF-Roman veröffentlichen können.
»Optimiert« ist das Projekt, das mich zuerst an eine längere SF-Erzählung herangetragen hat. Ein Roman soll es werden, spielend auf einer abgelegenen Welt, auf der es außer Eis, Wasser und Bodenschätzen zunächst wenig zu geben scheint. Besonders viel Energie habe ich auf die Ausarbeitung eines konsistenten Hintergrundes für meine Handlung gelegt. So gibt es bei mir kein großes Sternenimperium, sondern nur unabhängige Welten. Einem übergreifenden staatlichen Gebilde am nächsten kommen Organisationen wie eine Ökonomiebehörde, die über gewaltige Macht verfügt. Sie regelt nicht die Politik der Welten, setzt aber (lockere) Maßstäbe, deren Einhaltung sie drakonisch durchsetzt. So sind Kriege nicht geächtet, solange das ökonomische Potenzial der darin verwickelten Welten nicht dauerhaft beschädigt wird. Und die Frage, ob eine Rasse als intelligent angesehen wird oder nicht, mit den daraus folgenden grundlegenden Rechten, wird allein daran gemessen, ob ein unabhängiger Beobachter ihr ökonomisch sinnvolles Handeln bescheinigt.
Art: Science Fiction Roman.
Geplanter Umfang: 200 Manuskriptseiten / 300.000 Anschläge.
Status: Zum Hintergrund gibt es viele Ideen, das erste Kapitel ist halb fertig. Ich habe schon lange nicht mehr daran gearbeitet.

Die Tränen von Copán

Während meiner Weltreise hat mich eine Faszination für die Maya gepackt. Bis heute weiß niemand mit Sicherheit zu sagen, warum 800 n.Chr. die Metropolen dieser Hochkultur schlagartig verlassen und dem wuchernden Dschungel übergeben wurden. Besonders Copán im heutigen Honduras hat es mir angetan, die Stadt der Papageien, das Athen der Maya. Ihre Kultur bietet alles, was ein guter Roman braucht: blutrünstige Götter, politische Intrigen, häufige Kriege, eine weit entwickelte Kultur, wissenschaftliche Leistungen und vor allem: viel Freiraum für die Fantasie eines Autors.
Art: Historischer Roman.
Geplanter Umfang: 250 Manuskriptseiten / 375.000 Anschläge.
Status: Eines meiner heißen Eisen. Die Recherche ist fortgeschritten, der Roman will geschrieben werden. Allein: Man muss Prioritäten setzen ...


Das erste Projekt

Während meines Universitätsstudiums hörte ich Vorlesungen zum Projektmanagement. Während meiner Berufstätigkeit besuchte ich Qualifizierungskurse zur Leitung von Programmen. Ich studierte die einschlägige Fachliteratur.
Ich habe jahrelang in Projekten gearbeitet. Als Fachspezialist, als Teilprojektleiter, als Projektleiter, als Auftraggeber. Ich gab auf Anfrage Experten-Input, arbeitete Teilzeit auf mehreren Projekten gleichzeitig oder Vollzeit auf einem Projekt. Ich war in nationalen und in internationalen Projektteams tätig, auf internen und auf externen Projekten. Ich arbeitete im Auftrag namhafter Unternehmensberatungsfirmen für die Global Players der Großindustrie.
Ich kenne das Projektgeschäft.
Mein Fazit: überall die gleichen Fehler.
Selten scheitert ein Vorhaben an Aufgaben, die eine besondere Komplexität aufweisen oder rare Fachkenntnisse erfordern. In der Regel sind es die vielen kleinen Selbstverständlichkeiten des Projektmanagements, die so offensichtlich sind, dass sich in der Hektik der Meilensteinerfüllungen niemand mehr darum kümmert. In der Theorie werden sie wieder und wieder adressiert. In der Praxis werden sie häufig ignoriert.
Warum?
Weil der Transfer eines abstrakten Lehrsatzes auf eine konkrete Projektsituation ein zu großer Spagat ist. Projekttheorie besteht oft aus trockenen Formeln, Projektpraxis dagegen ist das pralle Leben.
Ich erleichtere den Übertrag mit Hilfe amüsanter Episoden. Alltagserlebnisse, die jeder kennt, werden auf entsprechende Situationen im Projektleben abgebildet, Vergleiche und Lehren gezogen.
Da sich jeder Mensch leichter an etwas erinnert, worüber er herzlich geschmunzelt hat, als an einen Lehrsatz aus Kreide, bin ich optimistisch, dass nach der Lektüre von »Das Erste Projekt« eine Menge hängen bleiben und - in der Hektik der Meilensteinerfüllungen - auch ohne Nachschlagen präsent sein wird.
Ein in weiten Teilen autobiografisches Buch für neue Projektleiter, Teilprojektleiter - und für Projektmitarbeiter, die ein wenig Verständnis für ihre gestressten Chefs entwickeln wollen.
Art: Erzählendes Sachbuch.
Umfang: 200 Manuskriptseiten / ca. 254.500 Anschläge.
Status: Manuskript fertig für Lektorat.


Die Fürsten

Vor diesem Projekt steht ein fettes geheim, denn es basiert auf einer, wie ich finde, recht innovativen Idee, und das in einem der wirklich breitgetretenen Genres, der Fantasy. Wenn man sich meine Frühwerke anschaut, bemerkt man, dass ich damit zu meinen Wurzeln zurückkehre.
Art: Fantasy-Roman.
Geplanter Umfang: 500 Manuskriptseiten.
Status: Der Handlungsabriss steht, die ersten 100 Seiten sind geschrieben. Das Projekt ruht.

Der Teufelsmörder

Eine eher düstere Geschichte aus meiner Heimatstadt Köln. Ähnlich meinem Debütroman »Sanguis B.«? Nein, ganz anders diesmal. Keine Vampire. Keine Krankheit. Wenig Action. Allerdings auch eine Prise Horror.
Art: Kriminalroman.
Geplanter Umfang: 200 Manuskriptseiten / 300.000 Anschläge.
Status: Die Rohfassung ist fertig.


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